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<pre>Doch wenngleich sich der Schaden zuletzt in sehr viel erträglicheren Grenzen hielt, ist endgültige Entwarnung nach wie vor nicht in Sicht: Immerhin kam der VfB nur gegen die Tor-Verweigerer aus Ingolstadt sowie gegen Darmstadt und den Viertligisten Jena ohne Einschläge davon.  <p> Entsprechend wird es sich auch Hertha-Coach Pal Dardai zweimal überlegen, ob es sich nicht den einen oder anderen zusätzlichen Mann in die Abwehr zu beordern lohnt: Zumindest in Leverkusen würde der Ungar mit einer weiteren Punkteteilung sicherlich nicht unzufrieden sein.  <p>  Ausgerechnet mit der 1:2-Niederlage in Köln beim letzten Auftritt des Jahres taten die Dortmunder dem Münchner Rivalen einen riesigen Gefallen; in der Domstadt flutschte den Borussen die zuvor noch realistische Chance auf die Schale innerhalb von nur zehn Minuten durch die Finger. <p> Um nicht selbst den dritten Spieltag in Folge ohne Drei-Punkte-Erfolg zu bleiben, müssen die Berliner fokussierter auftreten als zuletzt gegen den FC Augsburg. <p>  Die „Werkself“ war harmlos, dafür umso effektiver vor dem gegnerischen Tor. Entgegen des Spielerverlaufs erzielten die Leverkusener die Führung und drehten wie aus dem Nichts auf 2:0.  </pre>


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<pre>Die nächste Möglichkeit bietet sich im Heimspiel gegen Bayer Leverkusen. In der vergangenen Saison gewannen die Münchener ihr Heimspiel gegen die Werkself mit 3:1.  <p> Die Defensivleistung muss sich schleunigst verbessern, ansonsten sieht es für die Funkel-Elf düster aus.  <p>  Hatten sich die Hessen bei der unglücklichen 0:1-Niederlage im Hinspiel noch bemerkenswert teuer verkauft, dürfte an einen glimpflichen Verlauf des Rückspiels nicht zu denken sein — stattdessen lässt eine heftige Klatsche auch die letzte theoretische Chance auf den Klassenerhalt zerbröseln. <p> Eigens dafür hat der FC Augsburg, der schon in der Vorsaison die älteste Mannschaft der Liga auf den Rasen schickte, mit dem 31-jährigen Pjotr Trochowski (36 A-Länderspiele für Deutschland) einen weiteren namhaften Routinier aus der Versenkung geholt. Der nach missglücktem Intermezzo beim FC Sevilla über ein Jahr vereinslose Mittelfeldmann überzeugte im Probetraining und würde dem FCA wohl auf Anhieb weiterhelfen, wenn er sich in der Vorbereitung keinen Meniskusriss (voraussichtlich acht Wochen Pause) zugezogen hätte. <p>  Die Erklärung für den durchwachsenen Auftritt wird bei Darmstadt allerdings in den großen personellen Veränderungen, die im Sommer erfolgt sind, gesucht, denn die Hessen sind mit 14 neuen Spielern inklusive neuem Trainer-Gespann in die aktuelle Spielzeit gegangen.  </pre> 


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<pre> Quoten Stand: 19.09.2018, 12:41 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p> Der Trainer Altmeister brachte wieder Pep in die Mannschaft und verschaffte dem wankenden Riesen wieder Sicherheit und Stabilität.  <p>  Nach den Niederlagen in der Allianz Arena und bei den Fohlen wird die Wölfe jedoch der Gedanke trösten, dass die Aufgaben fortan etwas leichter werden: Bei den nächsten Prüfungen in Darmstadt, Mainz, Augsburg und Stuttgart sollte dann fraglos auch der eine oder andere Dreier fällig sein. <p>  Hinzu kommt, dass die Hütter-Elf in so gut wie jedem Spiel zumindest einen Gegentreffer zulässen. Mit Ausnahme des Auftakterfolges gegen Freiburg (2:0) kassierte Frankfurt in jedem Pflichtspiel ein oder mehrere Gegentor(e). <p>  für eine Mannschaft, die im Herbst unter anderem Dortmund, Wolfsburg und Arsenal gnadenlos abgeschossen hat, ist es ein bemerkenswerter Rückschritt, dass in den jüngsten sieben Pflichtspielen nie mehr als zwei Torerfolge in die Wertung gegangen sind.  </pre>


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<pre> „Wenn man nicht aggressiv spielt, kann man kein System spielen“, betont Bosz – und bekommt dabei Zustimmung von Sportdirektor Michael Zorc der in Hannover kein gutes Haar an den Spielern ließ:  <p> Die Wettanbieter erwarten eine ganz enge Kiste zwischen den beiden Aspiranten für die Champions League, in der keiner der beiden als Verlierer vom Platz gehen will. Gut möglich, dass sich beide am Ende auch mit einem Punkt zufrieden geben.   <p> Doch statt die Bayern mit einer gefestigten Mannschaft, die punktuell sogar noch verstärkt wird, in der neuen Spielzeit womöglich noch weiter unter Druck zu setzen, passierte in Dortmund genau das Gegenteil: Ein Umbruch. <p>  Da sich die tabellarischen Nachbarn aus Hamburg und Wolfsburg jeweils volle Dreier sicherten, wuchs selbst der Rückstand auf den Relegationsplatz auf kaum noch überschaubare sieben Zähler an – die Übernahme der roten Laterne mutet mittlerweile realistischer als der Klassenerhalt an.  <p> Dennoch wird diese Situation der Werkself bekannt vorkommen: In der Vorsaison blieben die Rheinländer in den ersten drei Liga-Spielen sieglos und holten nur einen Punkt.  </pre>


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<pre> für unseren Fachmann Christoph deutet sich da durchaus ein kleines Spektakel an. Er nämlich entscheidet sich dafür, hier einerseits auf die Doppelte Chance 1X zu setzen und zudem auf mindestens drei Tore zu spekulieren. Auch unser Fußball-Fachmann hat seinen Tipp im Übrigen bei Winamax platziert!  <p> Video: Torsten Frings ist sich sicher, dass seine Mannschaft in der Rückrunde wieder die „alten Darmstädter Tugenden wie Herz, Einsatz, Leidenschaft und Teamgeist“ auf den Platz bringen wird. (Quelle: YouTube/SV Darmstadt 1898)  <p>  Zumindest das spektakuläre Hinspiel lässt aber darauf hoffen, dass am Samstag wieder einmal etwas mehr Alarm in der gegnerischen Box zu konstatieren ist; das im Dezember aus der HDI-Arena mitgebrachte 4:4 bekam eine der spektakulärsten Partien der fast beendeten Saison zu sehen. <p>  Darmstadt konnte in Köln nach 22 sieglosen Partien mal wieder drei Punkte einfahren, die aber nur ein Tropfen auf den heißen Stein sein dürften. Der Rückstand des Schlusslichts auf den Relegationsplatz beträgt zehn Zähler. Zu Hause haben die Lilien in dieser Bundesliga-Spielzeit erst ein einziges Mal gewonnen. Seit zwölf Heimspielen sind die Hessen sieglos, die letzten fünf verloren sie in Serie.  <p> In den ersten 15 Minuten des zweiten Durchgangs setzte es das 1:2 und 1:3…  </pre>


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